Schulweg Am Angerberg

Seit ca. 3 Jahren machen  sich Ortschaftsrat und Ortsbürgermeister für die Erneuerung des Gehweges und der Straße Am Angerberg stark. Neubau, Verbreiterung und Erweiterung des Gehweges bis zur Wartburgstraße, Beleuchtung und Erneuerung des Fahrbahnbelages sind die Anliegen der Hochheimer, insbesondere der Eltern und Schüler.
Am 27. Mai traf sich das Gremium, bestehend aus Mitarbeitern des Tiefbauamtes und Mitgliedern des  Ausschusses für Bau- und Verkehr, um sich vor Ort mit Ortsbürgermeister und Ortschaftsrat zusammen ein Bild vom Geschehen zu machen.   (Thüringer Allgemeine berichtete)

Für die Fahrbahn wurden bereits Mittel zur Sanierung unter den Ersatzmaßnahmen im Rahmen des Konjunkturpaketes beschlossen, um möglicherweise dieses Jahr noch mit den Arbeiten beginnen zu können.

Sanierung der Regelschule

Nach dem Neubau der Grundschule steht die bauliche Situation der Regelschule vor allem im Hinblick auf die äußere Erscheinung in einem starken Gegensatz zur Grundschule.

Hierfür wurden im Zuge des Konjunkturpaketes 600.000 Euro bereitgestellt, um zunächst das Dach und die Fassade zu sanieren. Das Vorhaben wird in diesem Jahr noch beginnen.

Entwässerungsproblem am Bache

Durch die Verlegung des neuen Entwässerungskanales in der Straße Am Bache stieg der Grundwasserspiegel in dem Bereich an, so dass einige Anwohner Grundwasser im Keller hatten. Mit der Auffindung und der Reinigung des alten Kanales, der in keinem Kataster eingezeichnet war konnte das Problem  zum Teil gelöst werden.

Der Grundwasserspiegel ist immer noch so hoch, dass auf dem Feld der ehemaligen Klingen Wasser steht. Hier werden im Moment  Lösungsvorschläge zusammen mit dem Tiefbauamt und Umweltamt erarbeitet.    

Neues Bürgerhauses

Unser derzeitiges Bürgerhaus ist zu klein. Eine vernünftige Jugendarbeit sowie Freiräume für Senioren sind in diesen Räumlichkeiten nicht realisierbar. Ebenso möchten die Hochheimer Vereine mehr Raum, um ihre Arbeit effektiv zu gestalten.

In den letzten Monaten wurde der Bedarf durch Vereine, Einwohner, Senioren und Jugendliche ermittelt. Aus den Ergebnissen entstand ein Nutzungskonzept, welches in Ausschüssen und der Verwaltung vorgelegt wurde.

Der nächste Schritt ist die Erstellung eines Raumprogramms und die Klärung, welche Räumlichkeiten für diesen Zweck nutzbar wären oder zu schaffen sind.


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