2010-06-08_TA Ferrari zerlegt: 275 000 Euro Schaden

Vom Traum- zum Alptraum-Auto: Ein 41-Jähriger hat einen Ferrari F50 in der Nacht zum Montag in Erfurt zu Schrott gefahren.

Zu Schrott fuhr ein 41-jähriger einen Farrari in der Nacht zum Montag zwischen Bischleben und Hochheim. Der Mann, nicht Besitzer des Wagens, verlor auf der Geratalstraße die Kontrolle, düste eine Böschung hinauf und durchbrach einen Zaun.
Der Fahrer kam mit Blessuren davon. Sein Beifahrer (35), ebenfalls nicht der Besitzer des Flitzers, blieb unverletzt. Die Nobelkarosse war allerdings völlig hinüber, wurde von der Polizei als Totalschaden eingestuft. In Zahlen: 275.000 Euro. Die Reparaturkosten am Zaun mit rund 2000 Euro fallen hingegen vergleichsweise gering aus.

"Der Fahrer war nüchtern, das Auto nicht gestohlen", teilte Polizeisprecher Manfred Etzel auf Nachfrage mit. Die Umstände der Tour seien aber noch nicht aufgeklärt. So waren an dem Ferrari F50 rote Kurzzeitkennzeichen angebracht, wie sie für Probe- und Überführungsfahrten verwendet werden. Die Nummernschilder gehören einer Firma in Bayern. "Der Fahrer war nüchtern, das Auto nicht gestohlen", teilte Polizeisprecher Manfred Etzel auf Nachfrage mit. Die Umstände der Tour seien aber noch nicht aufgeklärt. So waren an dem Ferrari F50 rote Kurzzeitkennzeichen angebracht, wie sie für Probe- und Überführungsfahrten verwendet werden. Die Nummernschilder gehören einer Firma in Bayern.  jh

09.06.2010 von Thomas Hartmann

Ferrari-Schrott

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